Autorenname: Frank

Midde in de Woch‘ : Musik statt Straße : Vom Herzenswunsch zur Hoffnung für Roma-Kinder

Ein besonderer Gesprächsabend erwartet die Gäste im Dorf- und Kulturladen Eberstadt e.V.
Am 11. Juni um 19:30 Uhr begrüßt Moderator Christian Schulz in der beliebten Reihe „Midde-in-de-Woch“ den international renommierten Violinisten Georgi Kalaidjiev und seine Lebenspartnerin Maria Hauschild.

Das Paar teilt die bewegende Geschichte ihres Vereins „Musik statt Straße“: Von einem gefundenen Kuvert mit der letzten Spende von Maria Hauschilds Vater bis hin zu einer Vision, die heute über 400 Roma-Kindern im bulgarischen Sliwen neue Lebensperspektiven eröffnet. Gemeinsam berichten sie von ihrem musikalischen Projekt und von einem Lernort, der nicht nur Musikunterricht bietet, sondern junge Menschen auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Zukunft begleitet.

Der Abend verspricht authentische Einblicke in die Erfolgsgeschichten junger Künstlerinnen und Künstler, die dank des Projekts bereits vielversprechende musikalische und berufliche Karrieren eingeschlagen haben. Mit etwas Glück dürfen die Gäste auf kleine musikalische Kostproben hoffen – möglicherweise sogar mit Beteiligung eines Mitglieds des „Multikulturellen Orchesters“ aus Gießen.

Der abendliche Talk gewährt nicht nur Einblicke in ein außergewöhnliches soziales Engagement, sondern zeigt auch, wie aus einer kleinen Geste der Nächstenliebe ein internationales Projekt erwachsen kann, das Leben nachhaltig verändert.

Georgi Kalaidjiev stammt selbst aus einer armen Familie im bulgarischen Sliven, hat sein Glück in der Musik gefunden und spielte in großen Orchestern und Häusern, etwa in der Royal Albert Hall und in der Carnegie Hall.
Das Paar lebt seit vielen Jahren in Annerod.

Wie immer gibt es bei „Midde in de Woch“ die Wunschsuppe unser Gäste.

Der Eintritt inkl. Suppe beträgt 8 €.

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Midde in de Woch‘: Cybercrime – Phishing, Smishing, Quishing, Vishing ?

Cybercrime
Phishing, Smishing, Quishing, Vishing -was ist das denn?

am 21. Mai 2025 um 19.30 Uhr im Dorfladen Eberstadt

T-Systeme der Uni für Wochen lahmgelegt, Hackerangriffe auf Behörden mit hohen Lösegeldforderungen, aktuell ein Angriff auch bei der AWO in Gießen.

Das sind Schlagzeilen über die Verletzlichkeit von IT-Systemen durch Hacker.

Das kann mich als normal sterbliche Person doch nicht betreffen, bei mir ist doch nichts zu holen! Weit gefehlt. Die Maschen der Betrüger im Internet werden raffinierter und trickreicher und spezialisieren sich immer mehr auf Privatpersonen. Gefahren können überall lauern und fordern unsere Aufmerksamkeit. Im öffentlichen Raum werden gefälschte QR-Codes über die echten an Parkautomaten, Fahrkartenautomaten oder Fahrplänen geklebt und so evtl. Bankdaten oder sonstige Daten ausgespäht. Es werden Zugänge zu wichtigen Daten der Betroffenen durch Smartphone, Tablett oder PC-Nutzung erschlichen.

Phisching, Smishing, Quishing, Vishing sind Begriffe der Cyberkriminalität und unser Thema beim Mittwochstalk „Midde in de Woch“ im Dorf- und Kulturladen Eberstadt, am 21. Mai 2025 um 19:30 Uhr.

Unser Gesprächspartner ist Kriminalhauptkommissar Ulrich Kaiser, Cybercrime Präventionsbeauftragter beim  Polizeipräsidium Mittelhessen in Gießen.

Er wird uns über die neusten Tricks und Maschen der Betrüger im Internet aufklären und wichtige Tipps zum Schutz unserer Internetnutzung geben, evtl. gibt es auch noch einen Abstecher in die Nutzung von KI.

Es verspricht, ein spannender und lehrreicher Abend zu werden.

Wie immer gibt es bei „Midde in de Woch“ die Wunschsuppe unseres Gastes. Der Eintritt beträgt inkl. der Suppe 8,- €.

Moderation: Ulri ke Fey

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„Time is running and so the mouse did.“   von Ani Winkler und Petra Börner.

Ani Winkler versinkt gerne im plakativen Spiel mit Farbe und Erinnerungsschnipsel aus Papier.
Zehn Jahre lang erarbeitete sie ihre Serie ani² auf kleinen Holzquadraten. Seit einiger Zeit lebt sie ihre Leidenschaft auf größeren Leinwänden aus.

Susanne Ahrenkiel, Ana Leibach und die urbane Kunstszene Hamburgs halfen ihr dabei ihren persönlichen Zugang zur Kunst zu vertiefen. Frei nach dem Motto: „Die Leinwand als Museum von allem was ich liebe.

Kontakt: ani.winkler@web.de


Petra Börner hat ein lebenslanges kontemplatives und schöpferisches Interesse an Kunst und betreibt ein intensives Suchen und Forschen nach dem eigenen künstlerischen Ausdruck.

Sie ist Schülerin von Susanne Ahrenkiel, Judith Uhlig, Marianne Hopf und Ana Leibach.Verschiedenen Ausstellungen – und Ausstellungsbeteiligungen in Marburg und Gießen.Gemeinsam mit Ani Winkler mehrfache Teilnahme bei Kunst in den Licher Scheunen.

Kontakt: p.boerner1@web.de


Gemeinsam arbeiten, experimentieren, erforschen, und dabei immer voneinander lernen, den eigenen Blick erweitern, das ist die Vorgehensweise der beiden Künstlerinnen Ani Winkler und Petra Börner. Einige der bei diesem Prozess entstandenen Bilder sind nun vom 16.05. bis 23.06.2025 im Dorf- und Kulturladen in Lich-Eberstadt zu sehen. Das Duo hat sich vor ca. 15 Jahren in der Marburger Sommerakademie kennengelernt. Der gemeinsame Arbeitsprozess startete dann während der Corona-Pandemie und hält bis heute an. Ihre Arbeiten entstehen in Mixed-Media auf unterschiedlichen Materialien und in Formaten, die von sehr klein bis ziemlich groß reichen. Jedes Bild erfordert dabei die gleiche Aufmerksamkeit und Sorgfalt. Viele der hier gezeigten Arbeiten sind Übermalungen, entstanden auf alten Arbeiten, die, auch wenn oftmals fast verschwunden, ihre Energie in das Neue einfließen lassen. Die immer wiederkehrende Frage bleibt, wann ist ein Bild fertig? Der Ist-Zustand ist dabei stets ein Zustand auf Zeit.

Vernissage: Freitag 16.05.2025, 19:00 Uhr

Die Ausstellung ist bis Montag den 22. 06 2025 zu sehen

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Midde in de Woch‘: Saatgutvielfalt – und warum sie heute immer wichtiger wird

Saatgutvielfalt
und warum sie heute immer wichtiger wird

am 16.April 2025 um 19.30 Uhr im Dorfladen Eberstadt

Irmgard Schneider vom VEN, Regionalverband Mittelhessen,  wird uns darüber informieren, welchen Stellenwert die Vielfalt von Saatgut für Nutzpflanzen heute für uns alle, für unsere Ernährung  und für die Natur hat und wie jeder von uns dazu einen Beitrag leisten kann.
Heutzutage kommt sehr viel Saatgut von wenigen sehr großen Saatgutkonzernen und zwar als Hybridsamen. Das bedeutet zum einen, dass man nicht mehr selber Saatgut ernten kann  und zum anderen, dass es immer weniger Vielfalt beim Saatgut gibt und man das Saatgut immer wieder neu kaufen muss.
Der VEN, Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt, setzt sich dafür ein, dass wieder mehr samenfestes Saatgut verwendet und vor allem auch vermehrt wird, damit die Vielfalt und Diversität der Samen nicht verloren geht und der Macht der Saatgutkonzerne etwas entgegengesetzt wird.

Wie immer gibt es bei „Midde in de Woch“ die Wunschsuppe unseres Gastes. Der Eintritt beträgt inkl. der Suppe 8,- €.

Moderation: Heike Bäumer-Görlach

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Midde in de Woch‘: Griechisches Olivenöl

„Licher“ können nicht nur Bier

Mittwoch 12.03.2025 um 19:30 Uhr im Dorfladen Eberstadt

Griechisches Olivenöl – „ Licher“ können nicht nur Bier

Es gibt auch Zwei aus Lich, die Oliven anbauen, pressen und ein wertvolles Olivenöl herstellen. Michaela Tschajenski und Lars Prange von Toleo Olivenöl Lich, sind im Dorf- und Kulturladen Eberstadt zu Gast und werden über sich, ihren Weg zum Olivenanbau und der Ölproduktion berichten.

Im Jahr 2019 bereisten die Beiden zum erst Mal die Region Halkidiki in Nordgriechenland und verliebten sich direkt in dieses urtypische Stück Griechenland. Das führte zum Kauf eines Ferienhauses in der Region. Als dann im Jahr 2020 Corona dazu führte, dass die Reisebranche, in der sie tätig waren und auch noch sind, einknickte, suchten sie sich ein weiteres Standbein und stießen auf Halkidiki Foods. Sie lernten deren Mitbegründer kennen, der in Deutschland studiert und gelebt hat, bis es ihn wieder nach Griechenland zog. Daraus entstand eine Geschäftsverbindung und der Einstieg in den Olivenanbau und die Ölproduktion.

Michaela und Lars werden uns über den Anbau, die Ernte und die Herstellung des Olivenöls berichten. Es gibt verschiedene Erntemethoden und -zeiträume die sich auf Geschmack und Wertigkeit des fertigen Olivenöls auswirken. Wir erfahren die Unterschiede der verschiedenen Olivenölkategorien und wie diese Öle in der Küche ihre Verwendung finden.

Freuen Sie sich auf eine lockere Talkrunde und eine leckere Suppe.
Moderation: Ulli Fey und Yvonne Hasche-Ennigkeit

Eintritt: 8 € Suppe inklusive

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Theater: Kaufhaus in Trouble

Neues Theaterstück in Eberstadt

„Bei uns werden nur auf der Toilette Geschäfte gemacht“, stellt Suse Nolde (gespielt von Patricia von Diemar) ernüchternd fest.

Die Theater-Gruppe des Dorf- und Kulturladen Lich-Eberstadt e.V.
zeigt ihr neues Stück „Kaufhaus in Trouble“.
Die Shopping-Komödie aus der Feder von Winnie Abel zeigt mit viel Witz und Charme die aktuellen
Herausforderungen des Einzelhandels:
Onlineshopping, knallharte Unternehmensberater, Klima-Aktivisten…


Freuen Sie sich auf die Aufführungen in der
Mehrzweckhalle des Dorfgemeinschaftshauses.

Eintritt 10€
Sa. 08.03.2025, 19 Uhr
So. 09.03.2024, 14 Uhr

Der Dorfladen macht Theater

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Midde in de Woch‘: 4. Kneipenquiz 12.02.2025

Rätselrunde 4: Plattencover erkennen

4. Kneipenquiz

Nach zwei jähriger Pause fand wieder das beliebte Kneipenquiz im Dorf- und Kulturladen in Eberstadt statt.

Die Anmeldeliste war in kürzester Zeit gefüllt, und der Dorfladen bis auf den letzten Platz besetzt.
Acht Teams traten gegeneinander an. Der „Pott“ wurde unter den beiden besten Teams geteilt.

Das Quiz wurde moderiert von
Karin von Garnier und Frank Markwitan.

Gespielt wurden drei Runden mit jeweils zehn offenen Fragen.
In Runde vier galt es in einem „Bilderrätsel“ zehn Plattencover zu erkennen.

Die jeweiligen Lösungen wurden anschließend auch sehr anschaulich und greifbar präsentierten.



Impressionen des Abends

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Seelenleben von Cornelia Barthold

Die neunundvierzig jährige Künstlerin Cornelia Barthold, aus der ehemaligen DDR stammend, zeigt in ihrer Ausstellung ihre teils abstrakten wie auch realistischen Werke.
Ihre Mentalität „Was ich fühle muss ich malen“ lässt sich in den sowohl Emotions- geladenen als auch
herzerwärmenden Bildern sofort wieder erkennen.



…Alles ist beseelt wenn wir genau hinschauen.
Klare einfache  Figuren, Objekte und Gegenstände sind meine Bildinhalte und lassen Worte unnötig werden.
ein Mix aus Phantasie und Wirklichkeit verpackt in Farbe und gefüllt mit Gefühlen.
Jeder kann sich wieder entdecken unaufdringlich – auf-dringlich
Kinderwachsmalstifte Buntstifte, Fineliner, Tusche , Acrylfarbe sowie der Fußboden bilden die Basis für mein Schaffens.

Vernissage: Freitag 24.01.2025, 19:00 Uhr

Die Ausstellung ist bis Montag den 10. März 2025 zu sehen

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Fotografische Erkundungen von Jürgen Klein

Fotografische Erkundungen von Jürgen Klein
im Dorf- und Kulturladen Eberstadt ab 06. Dezember

Eberstadt. „Fotografieren ist für mich eine Schule des Sehens und der bewussten Wahrnehmung“. Der 1960 geborene und seit mehr als 30 Jahren in Frankfurt lebende Jürgen Klein hat das Fotografieren erst spät für sich entdeckt. Das Ergebnis – in Form des fertigen Fotos – stellt für ihn die „fassbare Erinnerung und Vergegenständlichung“ dieses Prozesses dar. „Geometrische Strukturen, Farben, Formen, Linien und Oberflächen haben mich schon immer fasziniert. Und so versuche ich nun, mit der Kamera diese Elemente im Alltäglichen sichtbar zu machen“, erzählt der Künstler im Gespräch. Nachdem er zunächst nahezu ausschließlich in Schwarzweiß fotografierte, wird seit kurzem die Farbigkeit, teilweise auch verstärkt durch eine verfremdende Bildbearbeitung und abstrakte Gestaltung, immer öfter zum dominierenden Element der Bilder. „Ich möchte mit meinen Fotos den Betrachter einladen, phantasievoll darüber zu rätseln, was – und in welchem Kontext – hier wohl zu sehen ist.“

Die Ausstellung mit 18 farbigen Fotografien, ausgeführt als Fine Art Prints, zeigt einige seiner Arbeiten der letzten Monate. Intensive Farben, starke Kontraste und Strukturen, ungewöhnliche Perspektiven und Verfremdungen lassen den Betrachter häufig im Unklaren über das eigentliche Objekt und lenken die Aufmerksamkeit stattdessen beinahe zwangsläufig auf die titelgebenden „Farben, Formen und Flächen“. Neben Gebäudefassaden und architektonischen Details dienen oft auch Lichtobjekte und Oberflächen von Alltagsgegenständen als Ausgangspunkt der „fotografischen Entdeckungsreise“ des Künstlers. „Ich wünsche mir“, so sagt er, „dass meine Fotos den Betrachter dazu anregen, auch selbst genauer hinzusehen und mit einem zweiten oder dritten Blick versteckte Details und Strukturen und die verborgene Schönheit in oder hinter den Dingen des Alltags zu entdecken“.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 06.Dezember 2024 um 19:00 Uhr wird der Künstler selbst in die Ausstellung einführen und dabei auch einige Einblicke in den Gestaltungsprozess der Werke geben.
Bis zum 20. Januar 2025 werden die bemerkenswerten Fotografien dann zu den üblichen Öffnungszeiten des Dorf- und Kulturladens zu sehen sein.

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